Fotos Fachklinik Altenkirchen

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Logo Fachklinik Altenkirchen

MP Reha-Park Altenkirchen
GmbH & Co. KG


Heimstraße 8
57610 Altenkirchen
Telefon 0 26 81 . 943 - 0
Telefax 0 26 81 . 943 - 111
eMail: info@fachklinik-altenkirchen.de
www.fachklinik-altenkirchen.de

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Fachklinik Altenkirchen

Die Fachklinik Altenkirchen
und ihre Vernetzung



Die Fachklinik Altenkirchen ist eine Einrichtung der MP Reha-Park Altenkirchen GmbH & Co. KG.

Die beiden Klinikgebäude - ein Neubau und ein um 1914 als Erholungsheim erbautes und von Grund auf renoviertes Fachwerkhaus - liegen in einem Mischwald auf einem Hügel am Rande der Westerwälder Kreisstadt Altenkirchen.

Die Klinik ist umgeben von einem weitläufigen, größtenteils parkartig angelegten Gelände mit etlichen Einrichtungen für unsere Patientinnen und ihre Kinder.

Dazu gehören eine große Mehrzweckhalle, ein Backhaus (mit holzbeheiztem Backofen nach altem Vorbild) sowie zahlreiche Gartenanlagen einschließlich Gewächshaus, Reitplatz und Freizeiträumen wie Bibliothek, Cafeteria, Fernsehzimmer, Raucherecke im Freien, Spielraum (u.a. mit Tischfußball und Dart) usw. Zusätzlich, nach Absprache, können für die Freizeitgestaltung auch gestaltungstherapeutische Materialien und Räume, die Turnhalle, das Internetcafé, der Grillplatz und die Sauna genutzt werden.

Insgesamt bieten wir für suchtkranke Frauen im Alter von 18-60 Jahren, die sich freiwillig einer stationären Behandlung unterziehen wollen, in unserer Fachklinik 61 Behandlungsplätze an. Darin enthalten sind bis zu 20 Therapieplätze für Frauen, die mit ihren Kindern im Vorschul- und Grundschulalter eine Therapie absolvieren wollen. Die Kinder leben mit ihren Müttern auf den Fluren A und B. Darunter befindet sich der ganztags geöffnete Kindergarten mit Wickelraum und Babybad, Aufenthalts- und Spielräumen, Teeküche, Krabbelraum mit kindgerechter Ausstattung sowie einem Therapiezimmer für Einzelförderung. Für die Kinder stehen auch außen geräumige Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Die Unterbringung der Patientinnen erfolgt in Ein- und Zweibettzimmern.

Die Klinik wird von allen Kosten- bzw. Leistungsträgern belegt. Hauptbeleger sind die Deutsche Rentenversicherung Bund und die Rheinische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, danach kommen andere Rentenversicherungsträger, Krankenkassen und sonstige Sozialleistungsträger. Zu den Kosten- und Leistungsträgern bestehen regelmäßige, vertrauensvolle und konstruktive Arbeitskontakte. Hierbei werden alle Fragen, die die Aufnahme der Patientinnen in unserem Hause betreffen, ebenso besprochen wie die Abstimmung des Behandlungskonzeptes, die therapeutischen Leistungen, der Austausch über fachliche Entwicklungen und die Ergebnisse der Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Die stationäre Suchtkrankentherapie, wie wir sie verstehen, ist eingebunden in den Gesamtkomplex von ambulanter Vorbereitung, stationärem Aufenthalt und den verschiedenen Formen der Nachsorge und Adaption. Deshalb liegt ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit auf Pflege und Ausbau von Kooperation mit Beratungsstellen, Sozialdiensten, betrieblicher Suchtkrankenhilfe, Abstinenzverbänden und Selbsthilfegruppen sowie den Einrichtungen für stationäre und teilstationäre Nachsorge.

Stationäre Therapie greift nur in dem Maß, in dem Vorbereitung und Nachsorge gesichert sind. Wir legen daher großen Wert auf die Vernetzung unserer Arbeit mit den o. g. Verbänden und Institutionen. Dies ist insofern eine besondere Herausforderung, da die Klinik durch ihren frauenspezifischen Ansatz überwiegend überregional belegt wird.

Die Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen ist hauptsächlich patientinnenbezogen und betrifft die Abklärung der Behandlungsindikation und das Einholen fremdanamnestischer Daten, Informationen über den Therapieverlauf sowie Absprachen über die poststationäre Weiterbehandlung bzw. Nachsorge.

Diese Kontakte erfolgen überwiegend telefonisch. Daneben finden anlässlich der Aufnahme der Patientin direkte Kontakte statt.

Außerdem lädt die Klinik die Beratungsstellen und alle weiteren Vernetzungspartner regelmäßig zu Workshops und Fachtagungen ein, um den fachlichen Gedankenaustausch zu fördern und die Behandlungsangebote der Klinik transparent zu machen. Wir ermöglichen Hospitationen, um unsere Behandlungsangebote näher kennenzulernen. Daneben vermitteln unsere MitarbeiterInnen im Rahmen von externen Fachtagungen das spezielle Konzept unserer Klinik.

Zum regionalen Arbeitsamt bzw. der Frauenberufsberatungsstelle "Neue Kompetenz" bestehen regelmäßige Kontakte im Rahmen der beruflichen Zukunftsplanung der Patientinnen. Schwerpunkte der Sozialberatung sind berufliche Fragen sowie die Rehabilitationsberatung.

Die Fachklinik beteiligt sich seit Jahren an einem regionalen Arbeitskreis für Sucht und Suchtprävention. In diesem Kontext finden z. B. regelmäßig Informationsveranstaltungen für Lehrer/-innen und Schüler/-innen aus regionalen Schulen sowie Auszubildende der Krankenpflegeschule des Lukas-Krankenhauses in Altenkirchen in und außerhalb unserer Klinik statt.

Gemeinsam finden wir Ihren Weg ...